Tragfähig – politisch, finanziell, organisatorisch.
Eine Perspektive vor Ort.
Kommunen, die ambulant betreutes Wohnen vor Ort etablieren wollen, brauchen mehr als eine Idee. Sie brauchen eine Umsetzung, die auf lokale Bedarfe zugeschnitten ist, sich politisch tragen lässt und langfristig finanziert bleibt. HERZ&HAND begleitet diesen Weg in vier Phasen – von der ersten Bedarfsanalyse bis zum laufenden Betrieb.
4-Phasen-Prozess
Analyse
Analyse
Trägermodell definieren
Objekt-/Standortprüfung
Förderprogramme klären
Entwicklung
Entwicklung
Identitäts-/Markenschaffung
Finanzierung
Raumplanung
Aufbau & Inbetriebnahme
Aufbau & Inbetriebnahme
Bürgerinfo
Bau- & Projektkoordination
Laufender Betrieb
Laufender Betrieb
4-Phasen-Prozess
Analyse
Analyse
Trägermodell definieren
Objekt-/Standortprüfung
Förderprogramme klären
Entwicklung
Entwicklung
Identitäts-/Markenschaffung
Finanzierung
Raumplanung
Aufbau & Inbetriebnahme
Aufbau & Inbetriebnahme
Bürgerinfo
Bau- & Projektkoordination
Laufender Betrieb
Laufender Betrieb
Häufige Fragen
Grundsätzlich trägt die Kommune keine Investitionskosten für die Schaffung des Objekts – das Modell läuft über eine Genossenschaft oder einen privaten Träger. Die Begleitung durch HERZ&HAND in der Konzept- und Gründungsphase wird über das bayerische Programm GutePflegeFöR des Bayerischen Staatsministeriums finanziert. Die Förderquote liegt je nach Finanzkraft der Kommune und der regionalen Pflegebedürftigen-Dichte bei 70 % bis zu 90 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.
GutePflegeFöR (Konzept- & Gründungsphase), PflegesoNahFöR (Investitionsförderung), KfW-Programme für altersgerechtes Umbauen, genossenschaftliche Eigenkapitalmodelle über den GVB. HERZ&HAND kennt die Förderlandschaft und begleitet die Antragstellung.
Vom Grundsatz-Beschluss des kommunalen Gremiums bis zur Eröffnung: in der Regel 18–24 Monate, abhängig von der Förderverfahren, der Trägerstruktur und der Objektschaffung/Verfügbarkeit von Dienstleistern.
Nein. Ambulant betreute WGs funktionieren in kleinen Dörfern genauso wie in Marktgemeinden oder Städten. Entscheidend ist der Bedarf vor Ort – der ist im ländlichen Raum oft besonders hoch. Aber auch in Ballungszentren, wo die Eigenanteile für stationäre Einrichtungen oft besonders hoch sind.
Unser Konzept zielt darauf ab den Eigenanteil für Bewohner so gering wie möglich zu halten.
